Ach, es war sooo schön
Und damit meine ich unseren Familienausflug „ Erlebnis Hohenlohe “ nach
Rothenburg ob der Tauber.. Zu erst aber hielt der Bus in Langenburg am
Schloss des Fürsten zu Hohenlohe, ca 35 km von Rothenburg entfernt.
Bei einer Schlossbesichtigung brachten wir unserer Führerin ein Ständchen,
was dieser sichtlich gefiel. Im Automuseum, ebenfalls in Langenburg, konnten
wir Raritäten der Firmen Porsche, Mercedes und DKW bewundern. Nach
so viel Kultur packten unsere guten Geister ein tolles Vesper aus, auch
an Getränke war gedacht worden. Im berühmten Rothenburg war eine
professionelle Stadtführung angesagt, auch hier wurden die Informationen
professionell rübergebracht. Wir probierten die “Schneebälle”,
ein süßes Gebäck, das in die ganze Welt versandt wird.
In Gebsattel, ein paar Kilometer von Rothenburg entfernt, bezogen wir unsere
Zimmer und ließen uns ein gutes Abendessen und ein paar Bierchen
schmecken. Wir sangen natürlich ein paar Lieder (Danke an Erich Schmitt,
der wieder souverän dirigierte) und einige Sänger schwangen sogar
das Tanzbein. Am nächsten Vormittag umrahmten wir musikalisch die
Messe in Sankt Johannis in Rothenburg, auch hier hatte Erich Schmitt die
Stabführung. Das Mittagessen in Leuzenbronn war üppig, der Riemenschneider-Altar
in die Herrgottskirche in Creglingen sehr sehenswert. Auch die Schlossbesichtigung
in Weikersheim war ein Muss und der trockene Silvaner ein Genuss. Nach
einem kurzen Abendessen brachen wir in Richtung Heimat auf. Abschließend
ein Dank an die Organisatoren Peter Kraft und Franz Weber, die dieses tolle
Programm zusammengestellt haben.
Danke
sagen wir unseren Jubilaren der vergangenen Wochen. Ellinor Grüber
und Rudi Erdmann feierten jeweils einen runden Geburtstag und übergaben
uns bei unserem Gratulationsbesuch jeweils eine Geldspende. Wir bedanken
uns bei ihnen für die Verbundenheit und wünschen weiter eine
gute Zukunft.
Unserem Straßenfest-Metzger
Bernd Kieckeben sagen wir nochmals ein herzliches Dankeschön für
die überraschende Spende einer großen Hausmacher Wurst. Sie
wurde gleich nach der Singstunde verspeist und mundete uns allen vortrefflich.
Herzlichst
Ihr Theo Windisch |