40 Jahre
wurde in der letzten Woche unser Chorleiter Frank Ewald.
Peter Kraft gratulierte hierzu ganz herzlich und sprach die besten Wünsche für die
Zukunft aus. Unter der Leitung von „Vize“ Erich Schmitt brachten
wir Sänger unserem Dirigenten ein Geburtstagsständchen und übergaben
noch ein Weinpräsent. Da wir die Probe pünktlich beendeten,
konnte sich Frank mit uns noch mit einem deftigen Wurstsalat stärken
bevor er sich zur nächsten Probe aufmachte.
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Wir Sänger gingen nun zum närrischen Teil unserer Singstunde über.
Es war sehr erfreulich, dass wieder acht Sänger hierzu einen Beitrag
leisteten. Unser Vorsitzender Peter Kraft lies es sich nicht nehmen als
erster in die Bütt zu steigen und animierte uns alle beim Refrain
mitzusingen. Heinz Siebein berichtete was bei einem Fernsehkrimi alles
schief gehen kann und Georg Döringer hatte kurioses aus einer Psychiaterpraxis
zu erzählen. Hans Krug strapazierte unsere Lachmuskeln mit seinem
Vortrag: Der gehörnte Ehemann. Dies taten ebenfalls Hans Kremer
und Daniel Schmitt mit ihrer Witze-Bütt. Nun stimmte Hansjörg
Mittelstädt das Bierlied an. Hans Waldenmayr reiste mit seltsamen
Utensilien in seinem „Chorkoffer“ an und machte klar, dass
so manches zur Diskrepanz zwischen Chor und Chorleiter führen kann.
Wo mein Wein trinkt und ein Lied singt erklang es dann aus den Kehlen
der Sänger. Unser ältester Sänger Helmut Kleinert berichtete
uns nun wie die Aufklärung anno 1943 stattfand und hatte so die
Lacher auf seiner Seite. Alle Akteure gingen noch ein zweites Mal in
die Bütt und ließen diesen Abend zu einer kurzweilig närrischen
Veranstaltung werden. Zum Schluss ließen wir passend noch „Ein
Lied mit harmonischen Klang“ erklingen. Allen Akteuren und Helfern,
die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben sei herzlich gedankt.
Besonders haben wir uns über den Besuch unserer ehemaligen Adler-Wirtsleute
Elionore und Matthias Grüber gefreut, die diesen Abend sichtlich
genossen haben
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