| Aus unserem Open Air Konzert wurde ein klangvolles
und begeisternd aufgenommenes Konzert im Zehntkeller.
Gottseidank verlegten wir um 19.30 h bei beginnendem Regen unser
Open-Air-Konzert in den bereits zuvor eingerichteten Zehntkeller.
Eifrige Helfer und viele Hände halfen uns spontan Klavier noch
einige Tische und Stühle hinunterzutragen. Unsere Wein- Wurst-
und Käsestangen wohlbehalten hinunter am Ausschank wieder aufzubauen..
Ein großes Dankeschön den lieben Besuchern, die gelassen
die Stufen zum Zehntkeller hinunterstiegen, einen Platz fanden. Auch
die Aufnahmegeräte, der Lichterblock etc waren schnell installiert.
Es war eine kleine Meisterleistung der Sänger und den Gästen,
die uns hilfreich zur Seite standen. Und schon konnte unser Konzert
beginnen.
Doch nun zum Konzert, von dem ich ihnen lediglich inhaltlich berichten möchte
und nicht emotional wie ich es erlebt habe. Deshalb überlasse ich es der
Lokalpresse, Sie meine geneigten Leser, über unser beachtenswertes Konzert
zu berichten..
Unter bewährter Moderation von Peter Kleinert, der Ehrengäste, Gäste
sowie die Akteure des Abends Maria Rodriguez-Luengo am Klavier, Gonzalo Simonetti,
Bariton und den Chor mit seinem Chorleiter Chordirektor ADC Frank Ewald begrüßte,
leitete er zum Programm über. Im ersten Liedblock begann unsere musikalische
Reise in Deutschland mit dem Volkslied „Der Lindenbaum“ besser
bekannt unter dem Liedertext: „Am Brunnen vor dem Tore“ von Friedrich
Silcher, dem das „Jagdfest “von Bernhard Weber folgte unser erster „Ausflug“ nach
Frankreich mit „Wir kamen einst von Piemont“ von Wilhelm Heinrichs.
Mit den beiden Stücken: Frühlingsglaube und Ständchen , beide
von Franz Schubert stellten sich Pianistin Maria Rodriguez-Luengo und Bariton
Gonzalo Simonetti unserem Publikum vor und ernteten riesigen Beifall.. „Die
Rosen blühn, es weht der Wind“ Satz Herm. Ophoven, „Sah ein
Knab ein Röslein stehn“ Satz Alfons Burkhard erklangen vom Chor
der dann die Zuhörer mit den Stücken „El Noi de la Mare“ nach
Spanien und mit „Cheste viole“ nach Italien entführte. Beide
Stücke in einem Satz von Andrea Miglio. “Ich grolle nicht“ und „Du
bist wie eine Blume“ zwei Stücke vom Robert Schumann sang ausdrucksvoll
unser Solist,der von Maria Rodriguez-Luengo einfühlsam am Klavier begleitet
wurde. Mit „In Mondesschimmer“ melodisch geheimnisvoll, teils melancholisch
von Hugo Alfvén gelangte der Chor ins Land der tausend Seen nach Schweden
und kehrte mit „Mondnacht“, ein wunderschönes Gedicht von
dem Romantiker Josef von Eichendorff, das der Komponist August Pannen einfühlsam
vertont hat, und „Liebesklage“ von Mathieu Neumann nach Deutschland
zurück. |
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Nach der Pause begann der Chor den zweiten etwas schwungvolleren
Teil mit „Im Schnützelputzhäusel“ von Arnold
Kempkens in Deutschland und „reiste“ sodann mit „Dunkle
Augen., roter Mund“ von Klaus Ochs nochmals nach Italien bevor
es mit
„
In froher Runde“ von Rado Simonetti nach Kroatien ging. In die
Welt der Oper/Operette entführten uns unsere Solisten mit „ Der
Vogelfänger bin ich ja“ dem Papageno aus der „Zauberflöte“ und „Madamina,
il catalogo e questo“ Lepder Arie des Leporello aus „Don
Giovanni“ erklangen im Gewölbe des Zehntkeller`s. Nach Irland
ging die musikalische Reise mit „In der Fremde –Londonderry
Air-“ Satz Rudi Kühn bevor wir uns mit dem Spiritual „Didn`t
my Lord deliver Daniel“ im Satz von Hans Schlaud kurz in den Süden
Amerikas flogen. Die Solisten führten uns wieder mit „Milonga
en Ay Menor“ zurück nach Europa, wo wir gemeinsam mit den
Stücken „Granada“ Satz Hans Schlaud und „Klänge
der Freude“ von Edward Elgar, bearbeitet für Männerchor
und Bariton von Willy Trapp von unserem Publikum verabschieden wollten.
Peter Kraft, unser Vorsitzender, bedankte sich herzlich bei unseren Gästen,
die uns so begeistert applaudierten. Ein herzliches Dankeschön galt
dem Bariton Gonzalo Simonetti und seiner Pianistin, Maria Rodriguez-Luengo,
die das Publikum und uns alle so begeistert hatten, besonders mir „Granada“,
des weteren unserem Moderator,, Peter Kleinert, der sehr eindrucksvoll
durch unser Programm führte. Ganz besonders bedankte sich Peter
Kraft im Namen aller Sänger bei unserem Dirigenten Frank Ewald,
Chordirektor ADC. Dank ging auch an die Damen, die für die Tischdekoration
verantwortlich waren und deren Mühe leider buchstäblich ins
Wasser fiel, den Damen und Herren an den Abendkassen, sowie dem Bewirtungsteam.
Besonders bedankte sich Peter Kraft bei seiner Gattin Uschi, feierten doch beide
an diesem Tag ihren 40. Hochzeitstag. Liebe Uschi, von uns allen ein herzliches
Danke für dein Verständnis, damit dein Peter das nicht immer leichte
Ehrenamt ausführen kann. Gleichzeitig dankte Peter Kraft mit Blumengebinde
für die Damen und Weinpräsenten für die Herren.
Jetzt forderten die begeisterten Gäste, Zugabe, Zugabe“, die wir zunächst
mit dem „Halleluja“ von Kobi Osraht in einem Satz von Hans Schlaud
erfüllten. Frenetisch forderte jedoch unser Publikum eine weitere Zugabe.
Gerne erfüllten wir den Wunsch unseres begeisterten Publikums mit „Granada“.
Der Schlussakkord ging in wahren Beifallsstürmen unter.
Danke nochmals an unsere Gäste sowie an Firma Blumen-Kimmel , die Volksbank
Neckar-Bergstrasse, die Winzergenossenschaft, der Strahlenburg-Apotheke, sowie
der Rhein-Neckar-Zeitung für ihre Unterstützung. Doch auch ein großes
Kompliment allen Sängern!
Von diesem Konzert wurde ein Life-Mitschnitt gemacht und wird als CD erscheinen,
wir werden dies zu gegebener Zeit bekanntgeben. |
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